Wie finde ich mein Thema und Informationen zum Thema?
Wie Du 5, 10 oder 20 Themen für Deine Blogartikel findest…
Bevor ich starte eine Frage:
Wann schreibst Du Deine Blogartikel?
- Morgens, wenn ich ausgeruht und frisch bin
- Abends, wenn ich müde und abgekämpft bin.
Ich persönlich schreibe meine Artikel morgens, wenn ich ausgeruht bin und frisch. Wie dem auch sei, auch ich habe hin und wieder die Situation, dass ich vor einem weißen Blatt Papier sitze und nicht weiß, was ich schreiben soll. Aber ich kenne eine gute Methode, wie ich zu einem Thema komme. Mit dieser Methode finde ich schnell und einfach nicht nur 5, sondern 10 oder 20 Themen, zu denen ich etwas schreiben kann.
Nein, ich gehe nicht hin und gebe einfach willkürlich Begriffe in einer Suchmaschine ein und lasse mich so inspirieren. Warum nicht dazu später mehr. Als erstes stelle ich Dir meine Methode vor.
Meine Methode Schritt-für-Schritt
Zunächst einmal ist es wichtig, dass ich meine Gedanken und Ideen, die ich so die Woche über habe in einem Notizbuch festhalte. Das nehme ich mir und blättere die Seiten mit den Einträgen der aktuellen Woche durch. Und zwar solange, bis sich mir ein Stichwort oder ein Begriff aufdrängt, das er weiter verarbeitet werden möchte. Wenn ich den gefunden habe, starte ich meinen Internetbrowser und gehe auf Amazon.de.
Hier gebe ich mein Stichwort ein und schaue welche Bücher zum Thema auftauchen. Dabei interessieren mich nur die Bücher, die ein „Blick ins Buch haben“ denn ich will ein Inhaltsverzeichnis haben.
Dieses schaue ich mir an und schreibe mir alle Stichworte raus, die mir ins Auge fallen. Gut ist es übrigens, wenn das Stichwortverzeichnis ebenfalls aufgeführt wird.
Im nächsten Schritt wandele ich alle Kapitelüberschriften in Fragen um.
Wenn ich diese Fragen beantworte habe ich schon den ersten Text für meine Artikel und nicht nur das, sondern vielleicht auch für eine ganze Artikelserie.
Um meine Methode zu verdeutlichen, hier mal ein konkretes Beispiel:
Ein konkretes Beispiel
Ich blättere also mein Notizbuch von hinten nach vorne durch (falls ich in der aktuellen Woche keinen Begriff finde gehe ich weiter zurück in die Wochen davor) und habe Glück mir springt das Stichwort „Affiliate-Marketing“ ins Auge, das ich als Punkt in einem Kurs hatte, den ich diese Woche zum Thema Wie Sie ein erfolgreiches Online-Business aufbauen gehalten habe.
Also nehme ich das Stichwort Affiliate-Marketing und gebe es bei Amazon.de ein.
Gleich mit dem zweiten Treffer, „Praxiswissen Online-Marketing: Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising, Online-Werbung, Suchmaschinen-Optimierung“, habe ich Glück, ich finde ein „Blick ins Buch“ und hier sowohl ein Inhalts- als auch ein Stichwortverzeichnis.
Hier mal ein Auszug aus beiden:
Im Stichwortverzeichnis finde ich:
- Affiliate-Marketing,
- Affiliate-Netzwerk,
- Affiliate-Programm.
Im Inhaltsverzeichnis finde ich im Kapitel drei folgendes:
3. Affiliate-Marketing
3.1 Definition und Begriffsabgrenzung
3.2 Funktionsprinzip
3.3 …
3.4 Affiliate-Marketing in der Praxis
3.4.1 Technologische Anforderung
….
…
Eine wahre Fundgrube, denn jetzt kann ich meine Fragen formulieren:
- Wie lautet die Definition für Affiliate-Marketing?
- Wie funktioniert Affiliate-Marketing?
- Was sind die technischen Anforderungen für Affiliate-Marketing?
- Usw., usw.
Halt Moment, stopp mal Mario! Schreibst du da nicht von jemand ab?! Nein, ich hole mir lediglich Anregungen und formuliere ja meine eigenen Fragen, auf die ich natürlich auch meine eigenen Antworten gebe.
Themen, Themen, Themen …
Und diese Methode kann ich nicht nur für mir schon bekannte Begriffe anwenden, sondern natürlich auch für Themen, wo ich vielleicht noch nicht so viel zu weiß. Und erst jetzt nutze ich Suchmaschinen, um weitere Informationen zu erhalten. Denn wenn ich das zu Beginn gemacht hätte, kann es leicht passieren, dass ich mich in den Weiten des Suchuniversums verliere. Das passiert mir nicht so schnell, wenn ich erst bei Amazon schaue und Google und Co benutze, da ich ja gezielt mit Stichworten suchen kann.
Meine Methode auf den Punkt gebracht
Hier noch mal die Schritte, die ich mache, um ein Thema für einen Artikel zu finden:
- Ich nehme mein Notizbuch und blättere es solange durch, bis mir ein Stichwort ins Auge fällt.
- Ich gebe das Stichwort bei Amazon ein.
- Ich suche nach einem Buch, das ein „Blick ins Buch“ hat.
- Ich schaue mir das Inhaltsverzeichnis und das Stichwortverzeichnis an
- Ich formuliere aus den Überschriften und Stichworten Fragen.
- Ich beantworte die Fragen entweder mit meinem eigenen Wissen oder suche weitere Informationen durch gezielte Stichwortsuche.
So sitze ich niemals vor einem weißen Blatt Papier und weiß nicht worüber ich schreiben soll.
Ich hoffe, meine Methode hilft Dir genau so wie mir. Würde mich freuen, wenn Du mir von Deinen Erfahrungen berichtest. Oder vielleicht benutzt Du ja eine andere Methode. nutze die Kommentarfunktion und erzähle mir davon.
Im zweiten Teil meiner Serie Kennst Du diese fünf Schritte, wie Du Blogbeiträge erstellen und verbreiten kannst?, beschäftige ich mich damit, wie ich einen Artikel plane.
Beste Grüße
Mario
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Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog. Mein Name ist Mario Carla, ich bin IT-Trainer und -Berater. Hier in diesem Blog berichte ich von meinen Erfahrungen mit Geld verdienen im Netz.


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Danke für die sehr guten Anregungen zur Themenfindung! Werde das demnächst mal ausprobieren.
Gerade wenn man eine neue Artikelserie starten möchte vergisst man ja ansonsten leicht einige Aspekte. Wenn man sich zusätzlich zu den eigenen Ideen auch noch Anregungen von Büchern zum Thema einholt, dann stellt man sicher, nichts wesentliches zu vergessen.
Hallo Martin,
danke für Deinen Kommentar. Wichtig ist mir vor allem, zu zeigen, dass es weit mehr Möglichkeiten gibt ein Thema zu finden als nur zu Googlen. Und das man keine Angst haben muss vor dem berühmten weißen Blatt oder grünen Bildschirm
, wenn du die richtigen Strategien kennst.
Beste Grüße
Mario
Hallo Mario
Witzige Idee mit Amazon und dem Inhaltsverzeichnis, kannte ich noch nicht. Muss ich mal ausprobieren.
Ich überarbeite jeweils alte Artikel und passe sie der Gegenwart an. Trotzdem, manchmal gehen schon die Ideen aus.
Beste Grüsse
Hallo Mario,
klasse Idee, die du da vorstellst. Denn mir geht’s manchmal genauso – ich sitze vor dem leeren Bildschirm und weiß nicht was ich schreiben soll.
Deine Methode werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Walter,
Hallo Klaus,
kann ich wirklich nur empfehlen. Ist natürlich nicht die einzige Methode gegen das “weiße Blatt-Syndrom”, aber sehr hilfreich.
Beste Grüße
Mario