Kann ich im und mit dem Internet Geld verdienen?
Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Unternehmer und Selbstständige? Die klare Antwort darauf ist: Ja!
Viel interessante sind aber Antworten auf folgende Fragen:
- Was kostet es mich im Internet Geld zu verdienen?
- Ist es einfacher als außerhalb des Internets Geld zu verdienen?
- Geht es schnell?
- Welche Modelle gibt es im Internet Geld zu verdienen?
- Muss ich das alles alleine machen oder gibt es Hilfe?
Die Antworten auf diese Fragen möchte ich mit einer Artikelserie in den nächsten Tagen geben.
Starten möchte ich mit der Antwort auf die Frage:
Was kostet es mich im Internet Geld zu verdienen?
Zunächst einmal zumindest Zeit. Anders als außerhalb des Netzes brauche ich kein Ladengeschäft oder Waren, um ein Internet-Unternehmen zu starten. Im Prinzip reicht eine Domäne bzw. eine Website. Somit sind die Startkosten gering (zwischen 20 und 100 Euro pro Jahr).
Die Informationen sind kostenlos!
Die Informationen, wie ich eine Webseite aufbaue, wie ich Menschen auf diese Seite bekomme, wie ich meine Produkte erstelle, wie ich verkaufe usw., usw. finde ich alle kostenlos im Netz.
Schneller geht es anders…
Wie gesagt, alle Informationen wie man ein Internetgeschäft aufbaut stehen im Netz kostenlos zur Verfügung. Allerdings kostet es Zeit sie zu finden und umzusetzen. Wenn also Zeit keine Rolle spielt, so ist es nur die, die es kostet ein Geschäft im Web aufzubauen. Wenn nicht, dann müssen wir schon ein wenig mehr als die 20 bis 100 Euro in die Hand nehmen.
Wie Geld brauch ich denn nun?
Das kommt wie gesagt ganz drauf an. Ein bekannter Internet-Marketer hat mal in einem Forum gesagt, dass man mit 5000 Euro Startkapital schneller ans Ziel kommen würde. Dem kann ich mich aus eigener Erfahrung nur anschließen.
Hoffe es nutzt!
Bis zum nächsten Post.
Gruß Mario
Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog. Mein Name ist Mario Carla, ich bin IT-Trainer und -Berater. Hier in diesem Blog berichte ich von meinen Erfahrungen mit Geld verdienen im Netz.


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Interessant, freu mich schon auf deine Artikelserie
Hallo Mario,
Dein Beitrag bringt es auf den Punkt: Man KANN alles alleine herausfinden.
Aber das kostet viel Zeit, und deshalb wird in der Regel die Hilfe eines Experten unterm Strich günstiger sein. Nichts desto trotz – ist das Startkapital nicht so hoch, kann man auch auf eigene Faust loslegen…
Ergänzen möchte ich, dass das fertige Ergebnis in der Regel nicht das Optimum darstellt. Ist eine Webseite erst mal fertig, wird man sie wahrscheinlich schnell wieder überarbeiten wollen und müssen, weil man feststellt, dass es mittlerweile neue Entwicklungen und Erkenntnisse gibt. Nicht nur optisch, auch und insbesondere was den Content betrifft. Es ist also ein ständiges Optimieren nach der “Trial & Error”-Methode erforderlich. Und dies macht dann noch mehr zeitlichen Einsatz erforderlich!
Ich stelle mir vor, dass es gerade beim “Verkaufen/Geld verdienen im Internet” besonders wichtig ist, im Wording und in der “Verkaufspsychologie” am Puls der Zeit zu sein. Hast Du hierzu auch schon etwas herausgefunden?
Viele Grüße
Leonie
Hallo Mario,
ich möchte mich meiner Vorrednerin anschließen. Ja man kann sich alles selbst im Netz zusammen suchen. Nur ist es sehr mühselig, vor allem, wenn man keine Ahnung von WordPress hat oder wo ich günstig einen Anbieter finde, bei dem ich meine Webseite oder Blog unterbringen kann. Da ist es manchmal besser, sich bei jemanden Rat zu holen, der schon einige Schritte weiter ist. Auch dabei gilt es die Spreu vom Weizen zu trennen und halt zu schauen, in wie weit man auch gehen möchte. Mir geht es mit meinem Blog nicht darum schnell Geld zu verdienen, sondern eine stabile Basis aufzubauen. Irgendwann kommt sicherlich mal ein e-book oder Videos hinzu. Nur auf schnellen Hype hin zu arbeiten, ist eh nicht mein Ding (habe sowieso noch nichts was ich anbieten könnte). Allerdings ist etwas professionelle Starthilfe sicherlich nicht verkehrt.
Liebe Grüße
Perdita
Hi Mario,
ein sehr interressanter Artikel. Meine bisherigen Erfahrungen konnte ich nur mit meinem Blog machen. Erst jetzt, nach ca. 6 Monaten, kommt soviel Geld rein, das ich meine Monatlichen Kosten ausgleiche und sogar noch etwas für mich abfällt. Aber reich werden kann ich davon noch lange nicht. Mal schauen was die nächsten 6 Monate für mich und meinen Umsatz bereithalten.
PS: Ich freue mich schon auf deine Artikelserie zu diesem Thema.
Viele Grüße
Markus
Nun, wir Blogger haben es da sicher viel einfacher als alle anderen. wir müssen nichts kaufen und brauchen kein Startkapital, außer die Host Kosten und unsere natur gegebenen Ressourcen. Das praktische?
Es kostet Zeit, die “Geheimnisse” zu finden? Genau das, benutzt man doch als blogger, sollte man auf jeden Fall. Das was ich finde, gibt einen Artikel, das worüber ich dabei stolpere und mich verirre, ebenso. So bekommt mein Projekt immer mehr Grundlage und Existenz in den suchmaschinen.
@Leonie Walter
Die Kunst ist es, nie fertig zu sein und sich stetig weiterzuentwickeln. Und genau so, sollte es auch eine Internetseite machen. Deswegen sind Blogs ein Optimum.
Die Zeiten und die suchen des Internets wandeln sich verdammt schnell, ein Projekt kann nie fertig sein und man sollte auch nie in der Hoffnung auf so etwas, damit anfangen. Anpassen und mitgehen ist das Zauberwort.
@Markus
Du kennst die 2000 Artikel Regel? Erst ab dann soll es sich lohnen. Also weitermachen und nie verzagen. Der Lohn kommt, sofern man nicht aufgibt.
Grüsse
Hallo Markus,
war die Woche über durch Projekte eingespannt und habe gestern noch einen Vortrag vor Unternehmern und Unternehmerinnen zu meinen Erfahrungen mit dem Tausend Euro Experiment gemacht. Habe hier wieder einige Anregungen mitgenommen.
Ja du hast recht, es bleibt spannend. Habe meine Strategie zum Geld verdienen im Netz angepaßt und werde auch darüber berichten.
Vielleicht hast du ja Lust, hier im Blog über Deine Erfahrungen in einem Artikel zu berichten?
Melde dich doch einfach!
Gruß Mario
PS: Das gilt natürlich auch für andere Leserinnen und Leser. Schreibt mir, wenn ihr einen Gast-Artikel schreiben mögt.
Hi Mario,
gerne würde ich meine Erfahrungen in einem kleinen Gastartikel schildern.
Ich melde mich per Email bei dir.
Viele Grüße
Markus
Hallo Leonie,
Du hast natürlich vollkommen recht, das es ein permanenter Prozess aus trial and error ist. Interessanterweise stehen sich aber viele schon vorher im Weg, weil sie glauben, es müßte alles 100 prozentig sein. Sie merken dann gar nicht, dass Sie vor lauten optimieren gar nicht starten. Ich kann nur das bestätigen, was viele erfolgreiche Menschen sagen: Leg los! Alles weitere kommt dann von selbst.
Zum Thema “Verkaufspyschologie”
Ja, ich habe hier schon einiges gelesen und gelernt. Interessanterweise scheinen die englischsprachigen Autoren hier die Nase wie immer weit vorne zu haben. Es ist schon interessant, was da alles möglich ist. Durch deinen Post bin ich ins grübeln gekommen. Ich werde auch zu diesem Thema etwas schreiben.
LG Mario
Hallo Nismion,
das Thema Startkaptial ist nicht ohne Brisanz, natürlich heißt es immer wieder: Der Start ins Web-Business kostet dich fast nichts (ausser Hostingkosten und deine Zeit).
Ich denke, aber das es schon schneller geht, wenn wir ein gewisses Startkapital haben. Ich arbeite z.Zt. an einem e-Book, in dem ich meine Erfahrungen aus den ersten sechs Monaten Tausend-Euro-Experiment zusammenfasse.
Grüsse Mario
@Nismion: Oha, schon wieder was gelernt!
Die 2000 Artikel Regel kannte ich noch nicht! Danke!
Hallo Perdita,
ich bin wie du der Meinung, dass schnell überhaupt nicht geht (werde dazu auch noch in meiner Artikelserie etwas schreiben). Ich bin außerdem der Meinung, dass es sehr hilfreich sein kann, sich von Experten helfen zu lassen. Das Problem vieler Klein- und Einzelunternehmer ist es, aber das Sie häufig nicht den Nutzen sehen, den so eine Investition bringen kann, sondern nur die Kosten, die Sie zunächst am Hals haben.
Hier gilt es in kleinen Schritten zu beginnen. Ich mache es zum Beispiel so, dass ich mir Monat für Monat ein Budget gebe, dass ich in eBooks, Onlinekurse, Messen, etc. stecke.
Liebe Grüße
Mario
@markus, @nismion:
Es ist doch interessant, das es für alles eine Regel gibt, die 10-Minuten-Regel, die 72-Stunden-Regel und jetzt noch die 2000-Artikel-Regel. Mal rechnen: Ich habe jetzt in einem halben Jahr ungefähr 160 Artikel geschrieben, dann dauert es ja nur noch wie viele Jahre bis der Erfolg kommt…
Ich bin zwar dafür, dass man es langsam angehen läßt, aber so langsam denn auch nicht! Wir werden sehen.
@mcarla


Es kmmt auch drauf an, was man anbietet. Über Adsense, Partnerprogramme oder auch direkt verkäufe.
Wir als Blogger konzentrieren uns auf den Durchlauf der Suchmaschinenbesucher.
Habe ich ein Produkt, z.b. ein E-Book oder sonst irgendetwas, so ist es sicher überhaupt nicht ausschlaggebend, wie viele Besucher ich bekomme, denn ich muss nur auf die entsprechende listung achten, gut anpreisen und eben verkaufen können, dann mache ich meinen Schnitt.
Wir, aber ohne Produkt, außer dem wissen und der eigenen interpretation, müssen einfach größer für die Suchmaschinen werden, um einen dickeren Schnitt zu machen.
Beispiel, schreibe ich über eine einzelne DVD, so werde ich die im Leben nie verkaufen. Niemand gibt etwas auf meine Meinung.
Habe ich über 100 DVD schon berichtet, so kann man wenigstens davon ausgehen, dass ich weiss, wovon ich spreche.
Habe ich noch einiges mehr anzubieten, an Wissen, News und was nicht alles, so lernt man mich und meine Denkweise kennen und weiss, wan man sich 100 % auf meine Meinung verlassen kann und wann man besser gar nicht erst fragt.
Ich gebe auch nichts auf Regeln. Aber die Erfahrung zeigt, dass man schon um den Dreh rum 2000 Artikel braucht, um nen Besucherschnitt von über 200.000 Besuchern im Monat zu bekommen. Und dann werden von Einnahmen um die 1500 – 2000 Euro berichtet.
Natürlich gebe ich nichts auf Erfahrungen und Beispiele, vor allem, wenn ich denke es besser zu machen. Denn das angegebene Beispiel ist doch sehr minimal von den Einnahmen.
Aber es ist das Gesamtbild für die Suchmaschinen, hier gerade google vorne weg genannt, das sich erst bilden muss und dafür braucht es seine Grundlage.
Natürlich verhauen es sehr viele und brauchen deswegen so viele Artikel. Ich denke, so 1000 Artikel reichen vielleicht auch. Dann natürlich vernünftige, die dauerhafte Bedeutung haben und nahezu einzigartigen Kontent liefern, und man ist sich seiner Besucherzahlen sicher. Noch die richtigen Backlinks, Spuren im Netz und irgendwann läuft es von alleine. PR, SEO und all das sind nicht das A und O, bekommen aber durch mehr Artikel auch mehr Rückhalt.
Und gerade Neulingen auch von vorneherein klar zu machen, wie viele Artikel, wie viel Arbeit und wieviel Durchhaltevermögen es wirklich bedeutet Online sein Geld zu verdienen, halte ich für äußerst wichtig. Das ist jetzt allgemein gerichtet und nicht auf Dich oder nen Anderen Leser.
Wenn ich wirklich bereit bin, das durchzuziehen, obwohl ich vielleicht wirklich 2000 Artikel brauche, dann habe ich die Motivation, es durchzuhalten. Und ehrlich gesagt, gibt es sicher einige, die weniger brauchen werden und andere, denen würde ich persönlich 4000 Artikel als das Minimum geben, wenn sie denn so lange durchhalten.
Aber ganz sicher ist das meine eigene Meinung. und wie Du schon sagst “wir werden sehen”.
Die Praxis wird zeigen, was nur Mythen sind und was wahr. Warten wir es ab. ich bin ehrlich auch gespannt.
Grüsse
Hallo Nismion,
ich weiß, es gibt viele Beispiele, die belegen, dass ein große Anzahl von Artikeln wichtig ist, ich denke aber noch wichtiger ist der Inhalt und die Nachhaltigkeit des Inhaltes.
Ich kann zum Beispiel dafür sorgen, dass innerhalb von kurzer Zeit 100te, ja gar 1000ende von Artikeln in meinem Blog erscheinen. Nur was bringt mir das, wenn sie innerhaltlich vollkommen sinnentlehrt sind. Ich denke es ist viel wichtiger eine gute Strategie zu haben und nicht nur nach den Suchmaschinen zu schielen. Denn von diesen kannst du ja ganz leicht abgestrafft werden.
Natürlich ist es schön bei Google möglichst auf den ersten drei Seiten zu sein, aber wie gesagt wichtiger ist es für mich einen treuen Leserstamm aufzubauen und hier liegen die Herausforderungen. Wie das geht?
Nun zum einen sicherlich, in dem wir bei anderen Blogs und in Foren Präsenz zeigen, zum anderen in dem wir hochwertigen Inhalt schreiben, der auch in zwei oder drei Jahren noch Bestand hat.
Gruß Mario