Meine Gebrauchsanleitung für das TrafficPrisma

Wie versprochen als heute der ersten Teil meiner neuen Serie: Wie ich in 7 Wochen mehr Traffic auf meinen Blog bringe….

Am Sonntag habe ich ja angefangen mit dem TrafficPrisma zu arbeiten. Ich möchte heute über die Vorgehensweise sprechen.

Die Bestandteile des TrafficPrisma

Das TrafficPrisma besteht aus:

  • dem Prisma,
  • einem Handbuch,
  • dem Trafficplaner,
  • den Checklisten,
  • und den Handouts.

Tobias Knoof empfiehlt mit dem Prisma loszulegen und sich dort die Informationen zum gewählten Thema anzusehen.

Im nächsten Schritt die Checkliste zu lesen und dann den Trafficplaner zu nutzen, um seine Gedanken festzuhalten. Das Handbuch und das Handout runden dann den Informationsfluss ab.

Ein konkretes Beispiel

Damit das Vorgehen deutlicher wird spiele ich das ganze Mal an Hand des Themas Blogging durch.

Der Blick aufs TrafficPrisma

Offenbart folgendes:

TrafficPrismaBloggen

In der Checkliste finde ich:

  • Eine Definition von Blogging,
  • Sechs Checkpunkte (Ressourcenliste, Name des Blogs, erster Blogbeitrag, bestehender Blog, RSS-Verzeichnis, Ausgangspunkt für Ankündigungen)
  • Aufbau eines erfolgreichen Blogposts (Einleitung, Hauptteil, Schluss)
  • Linkliste zu Bloganbietern.

Für mich sind zunächst nicht viele neue Informationen dabei, nur in der Linkliste zu den Blogging-Anbietern tauchen einige Namen auf, die ich noch nicht kenne.

Der TrafficPlaner

Der erste Punkt im TrafficPlaner lautet: „Lesen Sie die vierseitige Checkliste durch.“ Im nächsten Schritt soll ich ein Brainstorming durchführen. Hier meine ersten Gedanken zum Bloggen:

  • Warum bloggen?
  • Kostengünstige Alternativen zu kostenlosen Bloganbietern, blogger oder blogger,de.
  • Reputation, Branding, Expertise
  • Artikel als Grundlage für weitere Formate.

Der dritte Schritt im Planer ist die Anmeldung bei verschiedenen Diensten, die für das Bloggen relevant sind. Da ich ja schon mehrere Blogs betreibe und die Dienste mit Kennworten bereits dokumentiert habe, lasse ich diesen Punkt aus.

Quellen für mehr Traffic

Dann geht es an den Inhalt der zum Trafficaufbau zur Verfügung steht. Ich soll alles, was ich so an Quellen habe (Website, Newsletter, Blog oder Festplatte) nach möglichen Inhalten durchsuchen.

Diese Inhalte soll ich dann veröffentlichen.

Um an neue Inhalte zu kommen, kann ich bestehende Formate in andere umwandeln. Auch hier wieder eine kleine Checkliste:

Inhalt    Format (alt/neu)             Wird wo veröffentlicht?

Im siebten Schritt geht es daran die Arbeitsschritte zu optimieren.

Mir fallen hier spontan Arbeiten wie das Erstellen von Artikeln, das Veröffentlichen von Artikel oder die Sicherung des Blogs ein.

Traffic Multiplikatoren

Der vorletzte Schritt im TrafficPrisma besteht darin mit Hilfe der Handouts nach Trafficmultiplikatoren Ausschau zu halten.

Zum Thema Bloggen liefern das Handout Pingliste und das Handout „Trafficmultiplikatoren“ Informationen zu verschiedenen Diensten, die automatisch oder halbautomatisch Artikel, Feeds und mehr veröffentlichen. Hier sind einige interessante Dienste dabei, die ich mir noch im Verlauf der nächsten Wochen ansehen und darüber berichten werde.

Tobias warnt aber ausdrücklich davor, dass ich: „mein Onlinebusiness innerhalb von 24 komplett mit diesen Diensten zerstören kann“.

Den Abschluss des Trafficplaner bildet der Punkt Resultate. Hier kann ich eintragen, was ich gemacht habe und welchen erfolgt das gebracht hat.

Das Handbuch

„Bloggen – Das Herzstück des Internets“, so die erste Überschritt im Kapitel zum Bloggen, das mit fast dreißig Seiten eines der umfangreicheren Kapitel des Handbuchs ist.

Im Kapitel zählt er die Vorteile des Bloggens (Expertenstatus, Googles Liebling, Interaktion mit dem Leser) auf Außerdem bekennt er sich ganz klar zu WordPress und geht dann darauf ein wie es installiert wird, welche Bestandteile das System hat. Weitere Themen sind Plugins (Hilfsprogramme) und Themes (Layoutvorlagen), auch zum Thema Outsourcing von Installation, Layout und Konfiguration nennt er einige Quellen.

Interessant ist dann die Liste mit einigen Plugins. Neben bekannten wie all in one SEO Pack oder Google XML Sitemaps (Dieses Plugin hat Birgit in Ihrer WordPress-Kolumne beschrieben), sind auch zwei neue dabei:

  • Pageear, das Flashbasierte Eselsecken rechts oben erstellt.
  • RB Internal Links, mit dem ich interne Verlinkungsstrukturen erzeugen kann.

Wie komme ich nun an guten Content und in Google nach vorne?

Beides hängt natürlich zusammen. Eine Möglichkeit, um an Anregungen zu kommen ist folgende:

Nimm eine Handvoll Keywords, die zum Thema deines Blogs passen und suche dazu die Top 10 Seiten. Lass dich von den gefundenen Seiten anregen.

Weitere Basis für guten Inhalt sind regelmäßige Umfragen, die Auswertung der Kommentare und immer ein Prozent mehr geben als beim letzten Mal.

Den Abschluss des Kapitels über das Bloggen bilden Erklärungen zu Tools wie Social Bookmarking, des Bedeutung der Sidebar, der Funktionen: Zufallsartikel, meistgelesene Artikel und Kommentare.

Die TrafficPrisma-Klammer

Im Prinzip gibt es also zu jedem der 24 Themen des TrafficPrismas:

  • Eine Checkliste,
  • Ein Kapitel im Handbuch,
  • Ein Handout,
  • Ein Kapitel im TrafficPlaner.

Wie geht es weiter?

In meinem nächsten Artikel werde ich dann über die Umsetzung der Ratschläge berichten. Außerdem weitere Plugins und Werkzeuge zum Thema Bloggen vorstellen.

Bis dahin.

Für mehr Traffic aus dem Netz!

Mario

IT-Trainer und Blogger

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