Konzeptions-Pause

Jul 19, 2010  |  under Allgemein  |  by mcarla

Konzeption

Es ist jetzt fast ein Jahr das ich diesen Blog hier gestartet habe, andere bereiten so kurz vor dem Jahrestag ein Gewinnspiel vor oder eine Blog-Parade oder beides.

Bei mir ist das anders. Ich weiß zwar, dass ich diesen Blog fortführen möchte, aber ich weiß noch nicht in welcher Form. Deshab habe ich schon in den vergangenen Wochen darüber nachgedacht wie es weiter gehen soll. Ich bin aber noch zu keiner zufriedenstellenden Lösung gekommen.

Daher habe ich beschlossen bis zum 31.7.2010 eine konzeptionelle Pause einzulegen, um über die Zukunft des Blogs und meine Aktivitäten als Internet-Marketer nachzudenken.

Bis dahin eine schöne Zeit!

Sehe dich im August wieder.

Beste Grüße

Mario

Hast Du eine Not-To-Do-Liste?

Jul 13, 2010  |  under Allgemein  |  by mcarla

Ich weiß ja nicht wie es Dir geht, aber ich stelle in letzter Zeit immer mehr fest, das die Informationen, die auf mich einprasseln zunehmen. Immer häufiger denke ich darüber nach wie ich das in den Griff bekomme.

Ich bin ja ein Fan von Listen. Und in den letzten Wochen habe ich intensiv darüber nachgedacht, wie ich meine Informationsaufnahme und -verarbeitung optimieren kann.

In den letzten Tagen ist mir dann wieder die To-stop-Liste eingefallen. Ich weiß nicht mehr wo ich diesen Begriff gehört habe (wenn Du es weißt, wäre ich dir für eine Quellangabe dankbar), aber im Prinzip ist das genau das was ich brauche.

Die To-do-Liste

Die To-do-Liste kennst du genauso gut wie ich. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber meine ist immer übervoll und ehrlicherweise habe ich aufgehört damit zu arbeiten. Warum? Es war frustrierend wieder und wieder eine nicht enden wollende Liste zu haben. Da hast du gerade die Punkte abgearbeitet und schon füllt sie deine To-do-Liste aufs Neue.

Was hat das jetzt mit der To-Stop-Liste auf sich?

Ganz einfach auf die To-Stop-Liste kommen alle Dinge, die ich nicht mehr mache oder rigoros einschränke um mich auf das Wesentliche zu beschränken.

Beispiele

Was auf meiner To-Stop-Liste steht

Folgende Dinge stehen beispielsweise auf meiner To-Stop-Liste:

  1. mehrmals täglich (vielleicht noch alle 5, 10 oder 15 Minuten) E-Mails lesen.
  2. 10, 20 oder 30 Newsletter lesen
  3. Täglich meine Feeds lesen

Dies sind nur drei von vielen weiteren Dingen, die auf meiner To-Stop-Liste stehen.

Und was bringt mir das jetzt?

Mir persönlich hat das einiges gebracht. Zunächst einmal habe ich darüber nachgedacht, was ich täglich so alles mache und welche Zeit mich das kostet.

Dann habe ich mich hingesetzt und mir eine Liste gemacht, was ich wirklich lesen möchte und was nicht (Newsletter, Feeds, E-Mails, …)

Im nächsten Schritt habe ich dann meine Not-To-Do-Liste erstellt.

Ich arbeite zwar erst wenige Tage mit diesem System, aber es kommt mir schon so vor als wenn ich dadurch wesentlicher entspannter und effektiver wäre.

Wie sieht es mit dir aus? Hast du auch eine To-Stop-Liste?

Dann nutze die Kommentarfunktion um uns deine Tipps mitzuteilen.

Beste Grüße

Mario

Was war los in Kw. 27?

Jul 12, 2010  |  under Allgemein  |  by mcarla

Heute mal ein etwas anderer Wochenrückblick.

Danke an Birgit Olzem

Ich möchte Birgit dafür danken, dass Sie in den letzten Monaten jeden Freitag etwas beigetragen hat meinen Blog lesenswerter zu machen. Ich hoffe, das der eine oder andere Leser die Tipps für hilfreich und nützlich gehalten hat. Ob die Kolumne in dieser Form weitergehen wird kann ich noch nicht sagen. Es war auf jeden Fall auch für mich eine spannende Erfahrung einen Co-Autor im Blog zu haben.

Noch mal meinen herzlichen Dank an Birgit!

Beste Grüße

Mario

Immer Freitag: Die Wordpress Kolumne mit Birgit Olzem – Ausgabe #13 – Quartalsrückblick

Jul 9, 2010  |  under Software-und-Tools  |  by Birgit Olzem

Nichts ist stetiger als der Wandel.

Wie alles im Leben erfährt auch Arbeit und das Schreiben einen Wandel. Mit den 12 Ausgaben meiner WordPress Kolumne durfte ich erkennen, dass ich mich wirklich schwer tue mit einer solch hohen Schlagzahl (wöchtentliche Artikel) hochwertige Inhalte zu produzieren. Neben beruflicher Auslastung folgt nun auch eine familäre Auslastung dazu. Dies nehme ich zum Anlass nun eine Sommerpause zu machen und nutze diese Auszeit um mich neu zu justieren. Wenn der Kurs nicht stimmt, kommt man nicht am gewünschten Ziel an. Daher ist es wichtig, sich immer wieder zu prüfen, ob man noch auf dem richtigen Kurs ist.

Hier nochmal eine Auflistung der Artikelserie:

Ich danke Mario für die Möglichkeit hier ein wenig über WordPress zu schreiben und ich hoffe ihr konntet einige Impulse mitnehmen.

Liebe Grüße
Birgit

Wie plane ich meine Artikel?

Jul 8, 2010  |  under Serien  |  by mcarla

Es gibt zwei Möglichkeiten deine Artikel zu erstellen:

  1. Du legst einfach los.
  2. Du planst sie bevor Du anfängst zu schreiben.

Plane in der Zeit…

Die zweite Methode hat für mich folgende Vorteile:

  1. Ich kann meine Artikel, Serien oder Anleitungen vorschreiben.
  2. Es kommt weniger zu Veröffentlichungslücken.
  3. Habe ich weniger Problem mit dem „leeren Bildschirm“.

Ein Plan bringt mehr als 1000 Worte…

Ich plane auf zwei Ebenen:

  1. Was will ich im laufenden Monat veröffentlichen?
  2. Was will ich schreiben?

Der Veröffentlichungsplan für den laufenden Monat

Ich habe mir angewöhnt meine Artikel für einen Monat im Voraus zu planen. Dazu habe ich mir in Excel eine Mappe gemacht, in der ich für jeden Monat ein Tabellenblatt mit den Tagen des Monats habe. Hier trage ich dann die Artikel ein, die ich im Monat veröffentlichen möchte. So entgehe ich dem Problem, dass ich nicht weiß, was ich schreiben soll oder das, ich den Überblick verliere.

Wie plane ich einen Artikel?

Natürlich schreibe ich auch spontane Artikel, aber ich habe gelernt, dass es Vorteile hat Artikel zu planen. Zunächst einmal hat jeder Artikel eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss.

Dies ist für mich die Grundstruktur meines Artikels, bevor ich losschreibe muss ich natürlich noch das Thema recherchieren. Wenn ich den Artikel geschrieben habe, dann überprüfe ich das Format, die Links, die Kategorien unter denen der Artikel veröffentlicht werden soll, die Rechtschreibung und den Preview des Artikels.

Warum planen?

Das planen der Artikel und der Veröffentlichung hilft mir dabei den Überblick zu behalten außerdem kann ich so meine Zeit gezielt nutzen, um meine Artikel zu schreiben. Wie ich das mache werde ich im nächsten Teil meiner Serie:

Kennst Du diese fünf Schritte, wie Du Blogbeiträge erstellen und verbreiten kannst?

Morgen geht es weiter mit der WordPress-Kolumne von Birgit Olzem – Thema: Quartals-Rückblick zur WordPress Kolumne.

Würde mich freuen, wenn Du auch morgen wieder dabei bist..

Sonnige Grüße

Mario

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Internetmarketing-News aus der Woche 26 – 2010

Jul 7, 2010  |  under Aufgeschnappt  |  by mcarla

Deutschland fiebert dem Spiel Spanien gegen Deutschland entgegen, die nächste Hitzewelle rollt auf uns zu, aber vielleicht hat der eine oder andere ja noch ein wenig Lust und Zeit sich das anzuschauen, was ich in der letzten Woche in der schönen Welt des Internetmarketings gefunden habe.

Los geht’s!

Auf digitale Infoprodukte habe ich 25 Ideen für mehr Verkäufe und Umsätze gefunden. Wie immer hat Tobias einige interessante Ansätze veröffentlicht.

Robi Lack zeigt uns in seinem Blog, wie wir ein Template für einen Facebook FBML-Reiter erstellt.

Auf Gründerlexikon gibt es ein eBook zum Thema Suchen zu kaufen. Die Suche nach Informationen ist ja eine Hauptaufgabe des Infomarketers.

Das WordPress viel mehr als ein Blogssystem ist zeigen eindrucksvoll diese 30 Beispiele für WordPress als CMS (Content Management System).

Wie Internetmarkter WordPress einsetzen können werde ich demnächst ausführlich berichten.

So, das war es für heute. Hoffe, das Du auch morgen wieder dabei bist, wenn ich meinen nächsten Teil der Artikelserie

Kennst Du diese fünf Schritte, wie Du Blogbeiträge erstellen und verbreiten kannst?

veröffentliche.

Beste Grüße

Mario

Zwei Tipps gegen den weißen Bildschirm

Jul 6, 2010  |  under Allgemein  |  by mcarla

Letzte Woche habe ich ja beschrieben Wie finde ich mein Thema und Informationen zum Thema?. Ich habe hier gezeigt, dass dies eine Möglichkeit ist keinen weißen Bildschirm mehr zu haben.

Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Zum Beispiel kann ich mir meinen Blog ansehen und mal schauen, zu welchen Themen ich in der Vergangen geschrieben habe. Dann schaue ich, ob es Kommentare gab und schon habe ich wieder ein Thema über das ich schreiben kann. Das kann ich natürlich auch mit anderen Blogs machen.

Eine andere Möglichkeit habe ich in meiner Serie:  In neun Schritten zum E-Book – Teil 2 beschrieben. Diese Methode kann ich nicht nur für eBooks, sondern für Reports, Berichte und natürlich auch Blog-Artikel nutzen.

So, das waren zwei weitere Tipps gegen den weißen Bildschirm. Wie sieht es bei Dir aus? Was machst Du gegen den weißen Bildschirm? Teile uns deine Tipps mit.

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Beste Grüße

Mario

Was war los in Kw.26?

Jul 5, 2010  |  under Aufgeschnappt  |  by mcarla

Hallo zusammen,

die Hitze machte mir in der letzten Wochen doch den einen oder anderen Strich durch meinen Arbeitswillen – das Schwimmbad war verlockender ;-) .

Deshalb heute keine allgemeinen Informationen für Unternehmer und Unternehmerinnen im Netz. Aber Mittwoch habe ich einiges aus der schönen neuen Welt des Internet Marketings zu berichtigen.

Und morgen gibt es noch weitere Tricks gegen das weiße Blatt beim Schreiben von Artikeln.

Bis dahin.

Beste Grüße

Mario

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Immer Freitag: Die Wordpress Kolumne mit Birgit Olzem – Ausgabe #12

Jul 2, 2010  |  under Software-und-Tools  |  by Birgit Olzem

Hallo und liebe Grüße vom Flughafen Köln / Bonn. Vor lauter Aufregung wegen meiner Reise nach Berlin zum WordCamp 2010 habe ich doch glatt vergessen meine Kolumne für diese Woche vorzubereiten…

Diese Woche geht es darum Präsentationen in eine Blogpost einzubinden.

Weiterlesen

Wie finde ich mein Thema und Informationen zum Thema?

Jul 1, 2010  |  under Serien  |  by mcarla

Wie Du 5, 10 oder 20 Themen für Deine Blogartikel findest…

Bevor ich starte eine Frage:

Wann schreibst Du Deine Blogartikel?

  1. Morgens, wenn ich ausgeruht und frisch bin
  2. Abends, wenn ich müde und abgekämpft bin.

Ich persönlich schreibe meine Artikel morgens, wenn ich ausgeruht bin und frisch. Wie dem auch sei, auch ich habe hin und wieder die Situation, dass ich vor einem weißen Blatt Papier sitze und nicht weiß, was ich schreiben soll. Aber ich kenne eine gute Methode, wie ich zu einem Thema komme. Mit dieser Methode finde ich schnell und einfach nicht nur 5, sondern 10 oder 20 Themen, zu denen ich  etwas schreiben kann.

Nein, ich gehe nicht hin und gebe einfach willkürlich Begriffe in einer Suchmaschine ein und lasse mich so inspirieren. Warum nicht dazu später mehr. Als erstes stelle ich Dir meine Methode vor.

Meine Methode Schritt-für-Schritt

Zunächst einmal ist es wichtig, dass ich meine Gedanken und Ideen, die ich so die Woche über habe in einem Notizbuch festhalte. Das nehme ich mir  und blättere die Seiten mit den Einträgen der aktuellen Woche durch. Und zwar solange, bis sich mir ein Stichwort oder ein Begriff aufdrängt, das er weiter verarbeitet werden möchte. Wenn ich den  gefunden habe, starte ich meinen Internetbrowser und gehe auf Amazon.de.

Hier gebe ich mein Stichwort ein und schaue welche Bücher zum Thema auftauchen. Dabei interessieren mich nur die Bücher, die ein „Blick ins Buch haben“ denn ich will ein Inhaltsverzeichnis haben.

Dieses schaue ich mir  an und schreibe mir alle Stichworte raus, die mir ins Auge fallen. Gut ist es übrigens, wenn das Stichwortverzeichnis ebenfalls aufgeführt wird.

Im nächsten Schritt wandele ich  alle Kapitelüberschriften in Fragen um.

Wenn ich diese Fragen  beantworte habe ich schon den ersten Text für meine Artikel und nicht nur das, sondern vielleicht auch für eine ganze Artikelserie.

Um meine Methode zu verdeutlichen, hier mal ein konkretes Beispiel:

Ein konkretes Beispiel

Ich blättere also mein Notizbuch von hinten nach vorne durch (falls ich in der aktuellen Woche keinen Begriff finde gehe ich weiter zurück in die Wochen davor) und habe Glück mir springt das Stichwort „Affiliate-Marketing“ ins Auge, das ich als Punkt in einem Kurs hatte, den ich diese Woche zum Thema Wie Sie ein erfolgreiches Online-Business aufbauen gehalten habe.

Also nehme ich das Stichwort Affiliate-Marketing und gebe es bei Amazon.de ein.

Gleich mit dem zweiten Treffer, „Praxiswissen Online-Marketing: Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising, Online-Werbung, Suchmaschinen-Optimierung“,  habe ich Glück, ich finde ein „Blick ins Buch“ und hier sowohl ein Inhalts- als auch ein Stichwortverzeichnis.

Hier mal ein Auszug aus beiden:

Im Stichwortverzeichnis finde ich:

  • Affiliate-Marketing,
  • Affiliate-Netzwerk,
  • Affiliate-Programm.

Im Inhaltsverzeichnis finde ich im Kapitel drei folgendes:

3. Affiliate-Marketing

3.1 Definition und Begriffsabgrenzung

3.2 Funktionsprinzip

3.3 …

3.4 Affiliate-Marketing in der Praxis

3.4.1 Technologische Anforderung

….

Eine wahre Fundgrube, denn jetzt kann ich  meine Fragen formulieren:

  • Wie lautet die Definition für Affiliate-Marketing?
  • Wie funktioniert Affiliate-Marketing?
  • Was sind die technischen Anforderungen für Affiliate-Marketing?
  • Usw., usw.

Halt Moment, stopp mal Mario! Schreibst du da nicht von jemand ab?! Nein, ich hole mir lediglich Anregungen und formuliere ja meine eigenen Fragen, auf die ich  natürlich auch meine eigenen Antworten gebe.

Themen, Themen, Themen …

Und diese Methode kann ich nicht nur für mir schon bekannte Begriffe anwenden, sondern natürlich auch für Themen, wo ich vielleicht noch nicht so viel zu weiß. Und erst jetzt nutze ich Suchmaschinen, um weitere Informationen zu erhalten. Denn wenn ich das zu Beginn gemacht hätte,  kann es leicht passieren, dass ich mich in den Weiten des Suchuniversums verliere.  Das passiert mir nicht so schnell, wenn ich erst bei Amazon schaue und  Google und Co benutze, da ich ja gezielt mit Stichworten suchen kann.

Meine Methode auf den Punkt gebracht

Hier noch mal die Schritte, die ich mache, um ein Thema für einen Artikel zu finden:

  1. Ich nehme mein Notizbuch und blättere es solange durch, bis mir ein Stichwort ins Auge fällt.
  2. Ich gebe das Stichwort bei Amazon ein.
  3. Ich suche nach einem  Buch, das ein „Blick ins Buch“ hat.
  4. Ich schaue mir das Inhaltsverzeichnis und das Stichwortverzeichnis an
  5. Ich formuliere aus den Überschriften und Stichworten Fragen.
  6. Ich beantworte die Fragen entweder mit meinem eigenen Wissen oder suche weitere Informationen durch gezielte Stichwortsuche.

So sitze ich niemals vor einem weißen Blatt Papier und weiß nicht worüber ich schreiben soll.

Ich hoffe, meine Methode hilft Dir genau so wie mir. Würde mich freuen, wenn Du mir von Deinen Erfahrungen berichtest. Oder vielleicht benutzt Du ja eine andere Methode.  nutze die Kommentarfunktion und erzähle mir davon.

Im zweiten Teil meiner Serie Kennst Du diese fünf Schritte, wie Du Blogbeiträge erstellen und verbreiten kannst?, beschäftige ich mich damit, wie ich einen Artikel plane.

Beste Grüße

Mario

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